AMRITA  BLANKE

  THERAPIE - SPIRITUALITÄT

N O N   D U A L I S M U S
Über die Einheit des Lebens

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Satsangs sind offene Treffen zur wichtigsten Frage des Lebens, Wer bin ich?
Wenn Sie einen Satsang besuchen, betreten Sie einen Raum von Stille, Tiefe und Präsenz. In diesem Raum gibt es die Möglichkeit sich selbst als Einheit und ungeteilte Wirklichkeit zu verstehen. Im Satsang prüfen wir unhinterfragte Glaubenssätze und Bilder über uns selbst, die Welt und Gott. Wir meditieren über die allgegenwärtige, zeit- und formlose Wahrheit in unserem Inneren.

Im Rahmen dieser Zusammenkünfte lernen wir Unterscheidungskraft zu entwickeln und die Illusionen des Lebens zu durchschauen. Ich lade Sie ein, den Prozess innerer Selbsterkenntnis vertrauensvoll, aufrichtig, geduldig und eigenverantwortlich zu gehen.
Es gibt ausführliche Darlegungen zu unterschiedlichen Lebens Themen. Wir lernen die Trennung schaffende Tendenz des Geistes zu verstehen, sowie Ängste, Wünsche, Abwehrhaltungen, Zweifel, Sorgen und einschränkende Lebenskonzepte zu erkennen. Im Satsang können die Teilnehmer tiefe Einsichten gewinnen, die in die unmittelbare Wahrnehmung einer freien, nicht dualen Schau führen.

“Die Sichtweisen des gewöhnlichen Menschen über sich selbst und die Welt entspringen dem IchKnoten. Der IchKnoten entsteht durch eine magische Verwechslung des ICH mit dem Körper. Die Weisen nennen dies Illusion. Die Illusion ist eine göttliche Macht, die Dinge real erscheinen lässt, die bei genauerer Untersuchung nicht real sind. Sie zu entschleiern bringt Befreiung.”

Gesänge versüßen das Zusammensein.
Die wohltuenden Klänge haben eine heilende Wirkung, ziehen nach innen und lassen uns in die Weite und Tiefe des Herzens fallen ... in Das hinein, aus Dem wir entstehen, in Das hinein, was ewig und zeitlos ist, in Das hinein, was wir wirklich sind. Hingebungsvolles Singen verbindet uns mit der Quelle und macht uns strahlend, es bringt in uns göttlichen Glanz hervor. Das Strahlende ist immer bereits ein freier Ausdruck des göttlichen Herzens. ... mehr unter   MUSIK
Meditation wird unterschiedlich erfahren, je nach Veranlagung und Disposition. Manche erfahren Ruhe und Wohlbefinden oder ein Gefühl innerer Stabilität, Erleichterung, Freude oder Heiterkeit …  Erfahrung von Ganzheit und Einheit, von überfließender Fülle und Ausdehnung. Manche empfinden unbegrenzte Seligkeit, manche sind einfach nur leer.
Meditation kann unterschiedliche Formen annehmen und es ist keinesfalls notwendig, uns auf eine spezielle Form festzulegen. Wir sollten einfach voraussetzen, dass Meditation geschieht. Die wesentliche Erfahrung dabei ist, Teil des gesamten Lebens zu sein oder das Leben als etwas Ganzes zu erfahren
.
Stille ist die tiefste Nahrung für die Seele. Sie ist der Raum des Seins - der Raum jenseits des Denkens, ein Raum, der leer und voll zugleich ist. In der Stille ist das “Ich” nicht aktiv, ruhen wir in der ursprünglichen, unpersönlichen Wirklichkeit.